GROSS-DEMONSTRATION ALLER HESSISCHEN BÜRGERINITIATIVE
AM DONNERSTAG, DEN 1. DEZEMBER 2016 IN WIESBADEN
Weitere Infos bei der BI Siedelsbrunn

GROSS-DEMONSTRATION ALLER HESSISCHEN BÜRGERINITIATIVE
AM DONNERSTAG, DEN 1. DEZEMBER 2016 IN WIESBADEN
Weitere Infos bei der BI Siedelsbrunn

Das Main-Echo berichtet heute zum Windkraftausbau im bayrischen Odenwald:
„Laudenbach lehnt Windräder im Odenwald ab“: Eine deutliche Mehrheit im Gremium hat die nachgebesserte Fassung zur Aufstellung von Windrädern im Naturpark Bayerischer Odenwald abgelehnt. Den Artikel lesen Sie hier
Die BI „Zukunft Vielbrunn“ berichtet folgendermassen über die Pläne beim bayrischen Nachbar im Odenwald
Liebe Vielbrunner und andere Interessierte,
auch die Bayern haben nun endlich mit dem Regierungsblatt die „Katze aus dem Sack“ gelassen. Direkt an Vielbrunn grenzend ist nun das Landschafts-schutzgebiet des Bayerischen Untermains insofern eingeschränkt, als dass man Ausnahmezonen für die Windkraftnutzung eingerichtet hat. Wer bislang dachte, wir phantasieren uns etwas zusammen, sei nun hier eines Besseren belehrt: Was die Hessen mit den beiden Windrädern am Felgenwald beginnen, setzen Weiterlesen
Dr. Martin Flade und Dr. Klaus Richarz

Termin: Freitag, 18.11.2016, 19:30 Uhr
Ort: 64385 Reichelsheim, Bismarckstraße 24, Haus der Vereine, Adlersaal
Referenten: Dr. Martin Flade, Dipl. Biologe, ehem. Leiter des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, Autor des Beitrages „Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster“.
Dr. Klaus Richarz, Dipl. Biologe, ehem. Leiter der Staatl. Vogelschutzwarte Rheinland-Pfalz/Hessen/Saarland, ist Verfasser der Studie „Windenergieanlagen im Lebensraum Wald“.
Leitung: Prof. Kerstin Schultz, Fachbeirat Naturschutzinitiative
Kosten: Eintritt frei, Spende erwünscht.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Naturschutzinitiative und der Deutschen Wildtierstiftung.
Das GRÜNE Umweltministerium in Baden-Württemberg besteht nach wir vor auf die geringsten Mindestabstand von WKA zu Wohnhäusern. Während z.B. in Bayern durch die 10 h Regel (Höhe des Windrads x 10 = Mindestabstand) Mindestabständ von 2000 m und mehr eingehalten werden müssen, sind es in BA-Wü nur 700 m.
Landesumweltminster Untersteller (GRÜNE) hat unlängst auf die Beibehaltung von nur 700 m Mindestabstand gepocht. Landesforstminister Hauk macht nun zumindest für Windindustrieanlagen die im Wald gabaut werden sollen 1000 m zur Pflicht. Spannend, wie sich diese Frage weiter entwickelt
Die RNZ berichtete gestern, dass die Gemeinde sich Unterstützung vom Land holt, um die Bürgerschaft beim Bürgerechtscheid im Oktober zu einem „Pro Windkraft“ im Großen Wald zu bewegen: Das Land will die Kommunen bei der Umsetzung des Ausbaus der Windkraft unterstützen und bietet über die Arbeitsgemeinschaft „team even/Genius GmbH“ Coaching, Moderation und Mediation an…
Lesenswertes Interview mit dem Naturschützer Harry Neumann in den Kinzigtal Nachrichten
30.9.2016: Die BI Gegenwind Siedelsbrunn und BI Ulfenbachtal informieren das Regierungspräsidium Darmstadt über die Entdeckung eines Schwarzstorch-Horstes innerhalb der Drei-Kilomteter-Tabuzone.

Näheres auf der Seite der BI Gegenwind-Ulfenbachtal
und der BI Siedelsbrunn
Bei Hirschhorn stehen sie schon, in Eberbach sollen Sie hinter die Burgruine Stolzeneck… der nächste Windkraftstandort entlang der romantischen Burgenstrasse soll entstehen:
Die RNZ berichtete am 29.9.2016: „Windkraft am Hebert“ soll sich weiter entwickeln
EBERBACH Channel berichtet am Gemeinderat gibt grünes Licht
Das Hunsrück ist ein mahnendes Beispiel für die Zerstörung einer Waldlandschaft durch Windindustrie. Dem Odenwald droht mit dem hessichen Regionalplan schlimmeres: Das Regierungspräsidium Darmstadt legt mit seinen jüngsten Ergänzungen der Regionalversammlung einen „Plan des Grauens“ vor.