Archiv der Kategorie: Infos der Bürgerinitiativen

Windindustrie im Odenwald: 30.5.-5.6.2017 Wochenschau

  • Nächste Termine:
  • Fristverlängerung!!!  Das Regierungspräsidium in Darmstadt hat bekannt gegeben, dass die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen zum Entwurf des Teilplans Erneuerbare Energien bis zum 14. Juli 2017 verlängert worden ist. Aktuell ist die Seite zum Regionalplan beim RP nicht aufrufbar.
    Die Daten sind aber unter folgendem Link verfügbar:
    http://www.regionalplan17.igsz.de/

Weiterlesen

Teilerfolg gegen ENBW: Gericht stoppt vorläufig zwei Kahlberg-Windräder

Teilerfolg gegen ENBW vor Gericht: Gericht stoppt vorläufig zwei Kahlberg-Windräder.. Endlich beginnen auch Gerichte die rücksichtlose Windkraft-Genehmigunsgpraxis des GRÜN geführten Regierungspräsidiums in Zweifel zu ziehen…

http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1816&cHash=9f8fc61655dff889a32363c5f1f2c458

24.5.2017 Demo der BI-Kahlberg in Darmstadt vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt

Die BI Kahlberg ruft zu einer Stillen Demo in Darmstadt auf!

Thema: Trinkwassergefährdung durch WKA auf dem Fürther Kahlberg.

Wir wollen zeigen, dass wir nicht damit einverstanden sind, wenn unser Trinkwasser durch Bau- und Betrieb der Windkraftanlagen gefährdet wird!

24. Mai 2017 ab 9°° Uhr (ca. 2h, max. bis 12°° Uhr)

Vor dem Eingangsbereich des VWG- Darmstadt,

Julius-Reiber-Straße 37, 64293 Darmstadt Parkmöglichkeit: Parkhaus Landwehrstr. 57

Wichtig: -Es soll eine stille Demonstration werden -Plakate /Schilder bitte nur zum Thema „Trinkwassergefährdung“

Weitere Infos zur Demonstration  hier als PDF

Gegendarstellung zu Bericht in FFH Radio über unsere BI

Im Zusammenhang mit der Übergabe von 15.000 Unterschriften an Regierungspräsidentin Lindscheid gegen das WIndkraftprojekt „Stillfüssel“  wurden in einem Bericht von Hitradio FFH über unsere BI fälschlicherweise folgendes berichtet (siehe hier):

Kein Protest gegen die Energiewende

Zu den Protestierenden zählt auch die Bürgerinitiative «Rettet den Odenwald». Sie wendet sich nach eigener Darstellung nicht gegen die Energiewende. Windkraftanlagen seien grundsätzlich zu befürworten. Flächen wie Naturparks und Landschaftsschutzgebiete sollten aber erhalten bleiben. Sie hätten vor allem in dicht besiedelten Regionen eine wichtige Funktion als Erholungs- und Rückzugsraum für Mensch und Natur.

Wie es zu diesen fehlerhaften Aussagen über uns kam ist uns rätselhaft. Wir möchten deshalb folgendes Richtigstellen:

  • Richtig ist: Wir setzen uns explizit für den Erhalt von Naturparks und Landschaftsschutzgebiete ein. Doch das heißt jedoch im Umkehrschluss NICHT dass wir Windkraftanlagen außerhalb dieser Gebiete befürworten – schon gar nicht „grundsätzlich befürworten“.
  • Richtig ist: Wir unterstützen die zentralen ZIELE einer Energiewende – wie den Atomausstieg und eine nachhaltige Energieversorgung. Jedoch protestieren wir vehement, gegen die völlig fehlerhafte Umsetzung dieser Ziele  – also das, was gemeinhin unter „Energiewende“ verstanden wird:   Die Energiewende ist eben keine echte Energiewende sondern lediglich eine schlecht gemachte Stromwende, (genauere Ausführungen siehe hier). Sie basiert vor allem auf einem rücksichtslosen Ausbau der Windkraft und konterkariert die gemeinsame europäische Klimaschutzpolitik, Die „Energiewende“ ist alles andere als Nachhaltig und versagt in ihrem zentralem Ziel: Dem Klimaschutz. Der CO2 Ausstoß im Stromsektor ist seit 2009 nicht gesunken – und dass, trotz einer Förderung der Windkraft mit der finanziellen Brechstange. (weitere  Ausführungen siehe hier).