GROSS-DEMONSTRATION ALLER HESSISCHEN BÜRGERINITIATIVE
AM DONNERSTAG, DEN 1. DEZEMBER 2016 IN WIESBADEN
Weitere Infos bei der BI Siedelsbrunn

GROSS-DEMONSTRATION ALLER HESSISCHEN BÜRGERINITIATIVE
AM DONNERSTAG, DEN 1. DEZEMBER 2016 IN WIESBADEN
Weitere Infos bei der BI Siedelsbrunn

Die BI „Zukunft Vielbrunn“ berichtet folgendermassen über die Pläne beim bayrischen Nachbar im Odenwald
Liebe Vielbrunner und andere Interessierte,
auch die Bayern haben nun endlich mit dem Regierungsblatt die „Katze aus dem Sack“ gelassen. Direkt an Vielbrunn grenzend ist nun das Landschafts-schutzgebiet des Bayerischen Untermains insofern eingeschränkt, als dass man Ausnahmezonen für die Windkraftnutzung eingerichtet hat. Wer bislang dachte, wir phantasieren uns etwas zusammen, sei nun hier eines Besseren belehrt: Was die Hessen mit den beiden Windrädern am Felgenwald beginnen, setzen Weiterlesen
30.9.2016: Die BI Gegenwind Siedelsbrunn und BI Ulfenbachtal informieren das Regierungspräsidium Darmstadt über die Entdeckung eines Schwarzstorch-Horstes innerhalb der Drei-Kilomteter-Tabuzone.

Näheres auf der Seite der BI Gegenwind-Ulfenbachtal
und der BI Siedelsbrunn
Bei Hirschhorn stehen sie schon, in Eberbach sollen Sie hinter die Burgruine Stolzeneck… der nächste Windkraftstandort entlang der romantischen Burgenstrasse soll entstehen:
Die RNZ berichtete am 29.9.2016: „Windkraft am Hebert“ soll sich weiter entwickeln
EBERBACH Channel berichtet am Gemeinderat gibt grünes Licht
Der frisch gegründete Verein schreibt auf seiner Website über sich:
Die Vernunftkraft Odenwald e.V. wurde am 16. Juli 2016 ins Leben gerufen.
Der Impuls zur Gründung enstand aus dem Willen, die Umwandlung des Odenwaldes in eine Industrielandschaft zu verhindern.
Nach den Plänen der Landesregierung sollen im Odenwald ca. 150 „Windparks“ entstehen. Dies führt zur Zerstörung von Landschaft, Natur- und Kulturräumen. Lebensraum für Tiere wird vernichtet, Vögel und Fledermäuse werden getötet. Grundbesitz und historische Denkmäler werden entwertet. Die Menschen werden durch Schall, Infraschall und visuelle Bedrängung in ihrer Gesundheit geschädigt. Weiterlesen
Pressemitteilung der „Naturschutzinitiative e.V.“ vom 24.9.2016
Auch entlang der Bergstrasse drohen dem Odenwald weitere Windindustriestandorte. Die BI Gegenwind Hirschberg hat (unter Vorbehalt) folgende Infoveranstaltungen in Oktober und November geplant. Siehe auch hier direkt auf der Seite der BI
(jeweils 20:00 Uhr, Änderungen vorbehalten)
Donnerstag 06. Oktober 2016:
Vortragsveranstaltung: „Windräder im Wald – werden Natur- und Landschaftsschutz ausgehebelt?“
(Hotel Restaurant Neues Ludwigstal Schriesheim)
Donnerstag 20. Oktober 2016:
Jahresfeier der BI Gegenwind mit öffentlicher Sitzung
(Gasthaus „Zum Löwen“, Leutershausen)
Donnerstag 10. November 2016:
Problem Naturschutz und Gesundheitsbelastung durch Windkraftanlagen
ECHO-online berichtete am 20.9.2016 über die Bürgerinitiative am Kahlberg.
Über die aktuelle Situation am Greiner Eck berichtet die BI auf ihrer Homepage (siehe hier)
Hier der Artikel vom 18.08.2016
Erste Auswirkungen auf das Lanschaftsbild erkennbar
Nun sind die Bauauswirkungen nicht nur im Wald direkt ersichtlich, auch kann nun der „kleine“ Auslegerkran von Hirschhorn aus, an der Windenergieanlage (WEA) Nr.1 gesehen werden. Laut unseren Informationen handelt es sich hierbei um den „kleinen“ Kran welcher die Betonfertigteile des Turms bis zu einer Höhe von ca. 100m erstellt – danach kommt der „große“ Kran, setzt auf den Betonteilen die Stahlsegmenttürme auf bis der Turm eine Höhe von ca. 135m erreicht hat. Mit den dann folgenenden Rotorblättern werden die WEA eine Gesamthöhe von knappen 200m aufweisen, also fast doppelt so hoch wie man jetzt mit dem Auslegerkran erkennen kann:
Hirschhorn, Langenthaler Straße, Höhe Dekodur:
Die Naturschutzinitiative e.V. fragt sich, welche Motive hinter den massiven
Waldeingriffen des Großgrundbesitzers Fürstenhaus Löwenstein stehen.
Dass der Artenschutz Projektierern von Windindustrieanlagen oftmals im Wege
steht, ist ein offenes Geheimnis. Dass allerdings auch Naturschutzbehörden dem
Artenschutz keinen substantiellen Wert mehr beimessen, ist nach Auffassung der Weiterlesen